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<pre>Der späte Ausgleich, noch dazu durch ein Eigentor (das erste der Heidenheimer in der aktuellen Spielzeit, Anm.) schmerzte besonders.  <p> Seitdem gab es auf den fremden Plätzen nur noch drei Unentschieden und vier Niederlagen.  <p>  Grund: Dank der wiederentdeckten Heimstärke (Bilanz 2017: vier Siege in fünf Spielen) und dem jüngsten Heimdreier gegen Würzburg (2:1) ist der Vorsprung auf die Abstiegszone wieder auf beruhigende fünf Punkte angewachsen. <p> Nach zahlreichen Abgängen bleibt allerdings abzuwarten, ob die Paderborner zu Beginn der neuen Saison ähnlich konstant agieren können wie noch in der dritten Liga. <p>  Der Club hat in seinen letzten 17 Zweitliga-Spielen nur einmal verloren, diese Pleite gab es im Volksparkstadion. Am 10. Mai 2021 kassierten die Franken ein 2:5 beim HSV.  </pre>


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<pre>Zudem sind die Elversberger zuletzt aus dem Tritt geraten. Nach der Pleite in der Liga gegen Arminia Bielefeld (0:2) schied man im Pokal gegen die Berliner Hertha aus (0:3). Die Partie gegen die starken Hannoveraner kommt also zur Unzeit.  <p> Sechs Mal haben sich die Schanzer ligaübergreifend bislang mit der Elf von Frank Schmidt duelliert — und sich dabei nicht einen einzigen Punktverlust gegönnt.  <p>  Jetzt soll beim anstehenden Auswärtsauftritt in Heidenheim auch endlich der erste „Liga-Dreier“ dieser Spielzeit her. Und auch diesmal ruhen die großen Hoffnungen des Teams wieder auf der starken Defensive. <p> Bei den Erzgebirglern fällt Max Wegener langzeitverletzt immer noch aus. Zudem ist Louis Samson nach seiner fünften Gelben Karte zum Zuschauen verdammt. <p>  *Quoten Stand vom 27.02.2026? 07?16 Uhr Quoten Angaben und Tipp ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre> 


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<pre> Gehörten die Dresdener zu Beginn der Saison noch den erfolgreichsten Punktesammlern der Bundesliga, zeigt sich das Team von Maik Walpurgis mittlerweile in erschreckender Verfassung.  <p> Die erfolgreiche Hinrunde ist in den letzten Wochen etwas ins Stocken geraten. Schließlich haben die Düsseldorfer nur eine ihrer vergangenen fünf Partien gewonnen (zwei Unentschieden und eine Niederlage).  <p>  Das kann einerseits mit Pech, aber auch andererseits mit Unvermögen erklärt werden. <p>  „Wir werden die Saisonziele nicht verändern. Ein gesicherter Mittelfeldplatz ist das, was wir anstreben, alles andere wäre nach den beiden letzten Jahren auch vermessen“, so Klub-Präsident Peter Cassalette. <p>  Selbst gegen effizientere Geißböcke hatte sich der Jahn aber gut genug verkauft, um nun auch dem Rückspiel gegen einen auf Rache sinnenden HSV unbesorgt entgegenzusehen.  </pre>


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<pre> Liga 7. Spieltag, Samstag, 03.09.2022 um 20:30 Uhr (Live Übertragung: Sky)  <p> Mit bereits 21 Gegentreffern verfügen die Nordlichter über eine der anfälligsten Abwehrreihen der gesamten Liga.   <p> Dennoch glaube ich, dass sie sich gegen den Vorletzten aus Aue schadlos halten werden. Neben der Doppelten Chance bleibt mir eigentlich gar nichts anderes übrig, als mich den Angriffsreihen zu widmen. <p>  Mit gerade einmal 18 erzielten Treffern verfügen die Kleeblätter über eine der harmlosesten Angriffsreihen der Liga und mussten zudem mit bereits 29 Gegentoren überdurchschnittlich viele Treffer hinnehmen.  <p> Den Stuttgartern machten kurz vor dem Jahreswechsel unvorhergesehene Komplikationen zu schaffen. Kaum hatte sich der VfB nach etlichen vergeblichen Anläufen endlich an die Tabellenspitze vorgekämpft, kamen dem Team die letzten beiden Auftritte der Hinrunde in die Quere.  </pre>


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<pre> „Das Einziges, was mir heute nicht passt, ist das Ergebnis. Ich finde, wir hätten den Sieg verdient gehabt.“  <p> Doch auch sportlich birgt das Duell jede Menge Brisanz: Nicht nur, dass Hannover und Braunschweig in der Tabelle gerade mal ein Zähler voneinander trennt — beide Mannschaften mischen zudem im Aufstiegsrennen mit.  <p>  Zudem verloren die Hannoveraner nur eine der letzten acht Begegnungen gegen den Club. Jene Niederlage stammt allerdings aus der Hinrunde der laufenden Spielzeit. Am zehnten Spieltag musste sich Hannover in Nürnberg mit 0:2 geschlagen geben. <p>  Der Aufsteiger feierte damit den dritten Saison-Sieg. Von ihrer einstigen Heimstärke waren die „Veilchen“ in den vergangenen Wochen allerdings weit entfernt. In den jüngsten drei Auftritten im heimischen Sparkassen-Erzgebirgsstadion konnten sie nur einen Zähler einfahren.  <p> Insbesondere die Auswärtsstärke der Regensburger gepaart mit den zuletzt gezeigten sehr guten Leistungen, lassen uns einen Favoritensieg bezweifeln.  </pre>


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